Das Rudel · My Sheltie Aik

Wie alles begann Part2

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Wie ich nun auf den Sheltie gekommen bin, ist dank der Vorgeschichte etwas leichter nachvollziehen.

Bevor mein alter Hund verstorben war, wollten mein Freund und ich geplant 2017 zusammen ziehen (ist immer noch geplant), ich beendete meine Ausbildung 2016 und wir wollten eigentlich zu dritt wohnen… vielleicht sogar zu viert. Denn wir waren am überlegen uns noch einen Hund zu kaufen. Der Schweizer Schäferhund war der Traumhund von uns, doch zu groß für die zukünftige Wohnung und auch Arbeitstechnisch passte dies nicht. Wir schauten uns einige Rassen an, entschieden uns aber abzuwarten.

Nach einiger Zeit überlegten wir wieder für welche Rasse wir uns entscheiden sollten. Zu aller erst dachten wir darüber nach uns einen Dobermann aus Spanien zu holen, aber auch das ist eine große  Rasse, anschließend sind wir auf dem Australischen Shepherd gestoßen, süß und sportlich… aber auch diese Rasse passte vom Wesen her nicht ganz zu uns. Ich gebe zu, ich schaute mir einen Spitz an jeglicher Art, sprich vom Wolfsspitz bis hin zum Zwergspitz. Mir gefiel die Vorstellung den Hund zu Kämmen sehr gut und das Gesicht war ebenfalls sehr niedlich. Allerdings verfiel mir der Wunsch danach.

Oft bin ich auf den Sheltie gestoßen, aber in der Nachbarschaft hatte eine Frau gleich zwei Stück von denen, sehr klein, viel Fell, zwei Tricolor Rüden, ich fand die Schnauze viel zu lang gezogen und ja ein MINI-COLLIE wollte ich nun wirklich nicht. Bevor also mein Hund Krank wurde, waren wir sogar am Überlegen uns noch einen Westie anzuschaffen. Ich suchte nach Westie Treffen, aber daraus wurde leider nichts.

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Als mir Bewusst wurde (vielleicht klingt das alles gemein, aber ohne Hund wollte ich nicht sein) das Toni Krank ist – zu der Zeit nur Verdacht auf Epilepsie – war mit klar, das ich mir keinen Westie bzw. keinen Terrier mehr anschaffen wollte. Ich  ging auf diverse Internetseiten um ein „Hunde-Test“ zu machen, um herauszufinden welche Rasse zu mir passen würde. Kriterium Nummer eins, klein bis mittelgroß, langes Fell, sportlich, Familienhund und so weiter und sofort. Fünf Rassen kamen raus, zwei gefielen mir, andere wiederum nicht. Der Sheltie in Zobel gefiel mir dafür um so mehr, auch die kurze Beschreibung klang nicht schlecht. Als nächstes suchte ich nach der schönen Rasse um nähere Informationen zu bekommen.

Nachdem Toni verstorben ist, wollte ich mir zu aller erst aus Trost, zwei Rennmäuse zulegen, aber Konrad hielt mich davon ab. Einige Tage danach sprach ich mit meiner Mutter darüber, ob wir uns am  Ende des Jahres einen Welpen anschaffen wollten – für alle war das eine schwere Zeit und keiner wollte so schnell einen neuen Hund, aber ganz ohne war das Leben was anderes. Die neue Rasse hatte ich noch im Hinterkopf, Konrad fand wie mein Vater, dass die Schnauze viel zu lang sei. Meiner Mutter und mir gefiel der Hund auf Anhieb und auch die Beschreibung über Wesen und Charakter stimmte mit unserer Vorstellung überein. Vergleichsmöglichkeiten mit der alten Rasse, bestanden in der Hinsicht aussehen auf keinen Fall! Super!!

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Mir war von Anfang an klar, dass die Farbe Zobel oder Dark Zobel sein sollte. Tricolor war nicht meine Wunschfarbe, Blue Merl – so hieß es im Internet – hätten häufig Herzfehler, mit der Erfahrung des ersten Hundes – der nur Krank war… – wollten wir diese Erlebnisse so gut wie es ging vermeiden. Als Toni noch lebte sagte ich immer „der nächste Hund wird eine Hündin, kein Rüde mehr“ Wir alle waren am überlegen, Hündin oder Rüde? Aber am Ende sollte ich selbst entscheiden und was ich wollte war mir erst einmal sehr unklar.  Wie ich mich dann doch entschieden habe, ob Hündin oder Rüde, werde ich in Part3 berichten.

Nachdem die Rasse also feststand, bestellte ich mir zwei Bücher rund um den Sheltie. Das eine Buch heißt „Sheltie: Expertenwissen Hunderassen“ und das andere „Sheltie: Shetland Sheepdog“. Natürlich sind noch andere Bücher auf dem Markt, ich finde die beiden allerdings ziemlich gut. Ein drittes Buch werde ich mir noch Bestellen, denn jedes Buch erzählt immer ein kleines bisschen etwas anderes und das finde ich gerade spannend. (Ich bin auch eine Leseratte… ich liebe Bücher). So begann die Geschichte der Suche nach dem passenden Züchter und dem passenden Hund!

Fortsetzung hier

 

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